Der Kirchenchor St. Sebastian feiert Jubiläum: 150 Jahre gibt es ihn schon. Damit zählt er zu den ältesten Kirchenchören im Katholischen Stadtdekanat Mannheim. Das wird am 22. November 2025 um 17 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Heimatkirche des Chores, St. Sebastian (F1,7), gefeiert.
Klingende Glaubensfreude
14.11.2025 |
Eineinhalb Jahrhunderte gibt es den Kirchenchor St. Sebastian. Gefeiert wird das 150-Jährige mit einem musikalischen Gottesdienst am 22. November.
Tradition mit Leidenschaft
1875 gegründet, 1985 mit der Palestrina-Medaille geehrt und bis heute lebendig durch ein vielseitiges Repertoire aus fünf Jahrhunderten, versteht der Chor seinen Dienst seit jeher als Lob Gottes und Freude für die Gemeinde – gleich ob Messe, Kantate oder geistliche Gesänge. Unter der Leitung von Bernhard Pohlner setzen die Sängerinnen und Sänger diese Tradition mit Leidenschaft fort. Und das lässt die Chorgemeinschaft die Mitfeiernden ihres besonderen Geburtstags erleben und hören: mit der Missa brevis in C „Spatzenmesse“ und dem „Laudate Dominum“ aus den Vesperae solennes de confessore von Wolfgang Amadeus Mozart. Unterstützt werden sie zum Jubiläum unter anderem von zahlreichen ehemaligen Chormitgliedern sowie Gastsängerinnen und Gastsängern beispielsweise vom Chor St. Peter (Schwetzingerstadt).
1875 gegründet, 1985 mit der Palestrina-Medaille geehrt und bis heute lebendig durch ein vielseitiges Repertoire aus fünf Jahrhunderten, versteht der Chor seinen Dienst seit jeher als Lob Gottes und Freude für die Gemeinde – gleich ob Messe, Kantate oder geistliche Gesänge. Unter der Leitung von Bernhard Pohlner setzen die Sängerinnen und Sänger diese Tradition mit Leidenschaft fort. Und das lässt die Chorgemeinschaft die Mitfeiernden ihres besonderen Geburtstags erleben und hören: mit der Missa brevis in C „Spatzenmesse“ und dem „Laudate Dominum“ aus den Vesperae solennes de confessore von Wolfgang Amadeus Mozart. Unterstützt werden sie zum Jubiläum unter anderem von zahlreichen ehemaligen Chormitgliedern sowie Gastsängerinnen und Gastsängern beispielsweise vom Chor St. Peter (Schwetzingerstadt).
Musikalische Kostbarkeiten zum Jubiläum
Im Gottesdienst zum Jubiläum musizieren die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit einem Instrumentalensemble und vier Solist:in¬nen: Die slowenische Sopranistin Neža Vasle, ausgebildet in Ljubljana, Zagreb und Mannheim, begeistert europaweit mit ihrer leuchtenden, klaren Stimme – zuletzt als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte und als Adina in Donizettis L’elisir d’amore. Die ukrainische Altistin Vira Skybytska, Gewinnerin mehrerer Nachwuchswettbe¬werbe, bringt sicher mit ihrem warmen Timbre eine ein¬dringliche Tiefe in die Mozart‘schen Linien. Xuan Peng, ein lyrischer Tenor mit internationaler Bühnenerfahrung, überzeugte schon vielfach durch seine elegante Klangführung. Andrija Sekulić, ein junger serbischer Bass, verleiht dem Ensemble jene erdende sonore Kraft, die Mozarts Partituren zum Leuchten bringt. An der Orgel sorgt Harald Weidner für festliche Glanzlichter. schu
Im Gottesdienst zum Jubiläum musizieren die Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit einem Instrumentalensemble und vier Solist:in¬nen: Die slowenische Sopranistin Neža Vasle, ausgebildet in Ljubljana, Zagreb und Mannheim, begeistert europaweit mit ihrer leuchtenden, klaren Stimme – zuletzt als Königin der Nacht in Mozarts Zauberflöte und als Adina in Donizettis L’elisir d’amore. Die ukrainische Altistin Vira Skybytska, Gewinnerin mehrerer Nachwuchswettbe¬werbe, bringt sicher mit ihrem warmen Timbre eine ein¬dringliche Tiefe in die Mozart‘schen Linien. Xuan Peng, ein lyrischer Tenor mit internationaler Bühnenerfahrung, überzeugte schon vielfach durch seine elegante Klangführung. Andrija Sekulić, ein junger serbischer Bass, verleiht dem Ensemble jene erdende sonore Kraft, die Mozarts Partituren zum Leuchten bringt. An der Orgel sorgt Harald Weidner für festliche Glanzlichter. schu


