5.4. Ehe-, Familie-, Lebensberatung (EFL)
5.4. Ehe-, Familie-, Lebensberatung (EFL)
KONZEPTION EFL MANNHEIM (STAND 27.04.2023)
1 PRÄAMBEL
Bundesweit gibt es etwa 350 Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen der katholischen Kirche. Diese wurden aufgrund der Impulse des 2. Vatikanischen Konzils und der Beschlüsse der Bischöfe in der „Würzburger Synode“ nach und nach in den einzelnen Diözesen eingerichtet.
Ziel und Absicht war der Schutz von Ehe und Familie sowie die psychologische und seelsorgerliche Unterstützung von Familien und Paaren.
In der Familie finden, in der Regel, die ersten und einprägsamsten Erfahrungen statt, die unser weiteres Leben maßgeblich beeinflussen. Wenn Kinder beob-bachten und spüren, dass ihre Eltern in Liebe und Zu-neigung verbunden sind und das Leben eigenverantwortlich meistern, erhalten die Jüngsten unserer Ge-sellschaft die Möglichkeit, in „Ruhe“ aufzuwachsen und ihr Leben für persönliches Wachstum einzusetzen.
Sich geliebt zu fühlen und in einem Lebensumfeld aufwachsen zu können, das sich förderlich, ressourcenstärkend auf die kindliche Entwicklung auswirkt, ermöglicht jungen Menschen ein gutes, positives Lebensgefühl zu entwickeln, bestärkt sie, ihre individuellen Potenziale kraftvoll zu entfalten und diese später, als Erwachsene, wieder für die Gesellschaft gewinnbringend einzusetzen.
Menschen erleben jedoch auch leidvolle Lebenssituationen, wie z.B. ernsthafte Partnerschaftsprobleme, die bis zu einer Trennung oder Scheidung führen können, schwierige Konflikte innerhalb des Familien-systems, seelische wie auch körperliche Erkrankungen, Erschöpfungszustände und anderes mehr. Diese belastenden Lebensphasen fordern Menschen heraus, nach Hilfe und Unterstützung zu suchen, um sie zu meistern und angemessene, lebensbejahende Lösungen zu finden.
Vor diesem Hintergrund ist es unabdinglich, den Einzelnen, das Paar und die Familie zu unterstützen. Somit leistet die Ehe-, Familien- und Lebensberatung neben dem individuellen auch einen hohen gesamt-gesellschaftlichen Dienst.
Ziel und Absicht war der Schutz von Ehe und Familie sowie die psychologische und seelsorgerliche Unterstützung von Familien und Paaren.
In der Familie finden, in der Regel, die ersten und einprägsamsten Erfahrungen statt, die unser weiteres Leben maßgeblich beeinflussen. Wenn Kinder beob-bachten und spüren, dass ihre Eltern in Liebe und Zu-neigung verbunden sind und das Leben eigenverantwortlich meistern, erhalten die Jüngsten unserer Ge-sellschaft die Möglichkeit, in „Ruhe“ aufzuwachsen und ihr Leben für persönliches Wachstum einzusetzen.
Sich geliebt zu fühlen und in einem Lebensumfeld aufwachsen zu können, das sich förderlich, ressourcenstärkend auf die kindliche Entwicklung auswirkt, ermöglicht jungen Menschen ein gutes, positives Lebensgefühl zu entwickeln, bestärkt sie, ihre individuellen Potenziale kraftvoll zu entfalten und diese später, als Erwachsene, wieder für die Gesellschaft gewinnbringend einzusetzen.
Menschen erleben jedoch auch leidvolle Lebenssituationen, wie z.B. ernsthafte Partnerschaftsprobleme, die bis zu einer Trennung oder Scheidung führen können, schwierige Konflikte innerhalb des Familien-systems, seelische wie auch körperliche Erkrankungen, Erschöpfungszustände und anderes mehr. Diese belastenden Lebensphasen fordern Menschen heraus, nach Hilfe und Unterstützung zu suchen, um sie zu meistern und angemessene, lebensbejahende Lösungen zu finden.
Vor diesem Hintergrund ist es unabdinglich, den Einzelnen, das Paar und die Familie zu unterstützen. Somit leistet die Ehe-, Familien- und Lebensberatung neben dem individuellen auch einen hohen gesamt-gesellschaftlichen Dienst.
2 SEELSORGERLICHE DIMENSION
Menschen in schwierigen Lebenssituationen beizustehen, Paare beim Gelingen ihrer Ehe und Partnerschaft zu unterstützen, Hilfe anzubieten beim Verarbeiten von Enttäuschungen, Verletzungen und Verlusten, den Blick für neue Lebensperspektiven zu öffnen und neue Handlungsoptionen zu erarbeiten – all das sind auch zentrale Aufgaben kirchlicher Seelsorge. Somit ist das psychologische Beratungsangebot der Ehe-, Familien- und Lebensberatung gleichzeitig auch ein psychosoziales und seelsorgerliches Angebot.
Die individuelle und soziale Entwicklung des Einzelnen auch vor dem spirituellen Hintergrund zu erfassen, gewinnt bei den oft existenziellen Krisensituationen eine ganz besondere Bedeutung in der Beratung.
Die individuelle und soziale Entwicklung des Einzelnen auch vor dem spirituellen Hintergrund zu erfassen, gewinnt bei den oft existenziellen Krisensituationen eine ganz besondere Bedeutung in der Beratung.
3 DIE EHE-, FAMILIEN- UND LEBENSBERATUNG MANNHEIM
In Trägerschaft der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Mannheim folgt die Ehe-, Familien- und Lebensberatung einem integrativen Beratungskonzept für erwachsene Einzelklient:innen, Paare und Familien. Sie nimmt damit Aufgaben der psychosozialen Versorgung Erwachsener wahr, unterstützt Paare und Familien bei der Entwicklung lösungsorientierter Prozesse, begleitet bei Trennungssituationen und übernimmt Aufgaben der Kinder und Jugendhilfe.
Die EFL finanziert sich über Zuschüsse des Erzbischöflichen Ordinariates in Freiburg, aus Haushaltsmitteln der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Mannheim sowie auch über freiwillige Kosten beiträge und Spenden der Klient:innen.
3.1 STRUKTURELLE QUALITÄTSMERKMALE
Die Tätigkeit in der EFL Mannheim stellt uns vor die Herausforderung, die finanziellen und strukturellen Rahmensetzungen sowie die Vorgaben hinsichtlich der zu leistenden Anzahl an Beratungsstunden vonseiten des Erzbischöflichen Ordinariates mit den Erford ernissen einer reibungslosen Organisation vor Ort sowie einer angemessenen Wahrnehmung der Interessen und Bedürfnisse unserer Klient:innen zu vereinbaren.
3.1.1 Zuständigkeit
Die Beratungen sind für alle offen unabhängig von Konfession, Weltanschauung und Lebensart. Wir bieten psychologische Beratung für Paare, Familien und Einzelk lient innen zu allen für sie relevanten Themen an, wie z.B.
3.1.1 Zuständigkeit
Die Beratungen sind für alle offen unabhängig von Konfession, Weltanschauung und Lebensart. Wir bieten psychologische Beratung für Paare, Familien und Einzelk lient innen zu allen für sie relevanten Themen an, wie z.B.
- Dysfunktionale Kommunikation
- Unerledigtes aus Herkunftsfamilie oder Paargeschichte
- Sexualität
- Eifersucht
- Verlust an Nähe und Kontakt
- Ungewollte Kinderlosigkeit
- Kritische Lebensereignisse (Trennung, Tod, Übergänge etc.)
- Akute Krisen
- Glaubens und Sinnfragen
- Tätlichkeit und Gewalt
- Probleme zwischen den Generationen (Ablösung, Wertedifferenzen etc.)
- Unterschiedliche Erziehungsvor stellungen
- Stimmungs und emotionsbezogene Probleme (Ängste, Zwänge, depressive Verstimmung)
- Schwierigkeiten im Sozialkontakt
- Umgang mit körperlichen Erkrankungen
- Psychosomatische Beschwerden
- Konzentrations und Arbeitsstörungen
- Kulturelle Differenzen
… und viele weitere.
Bei Bedarf verweisen wir an entsprechende Fachberatungsstellen, wie zum Beispiel die Sucht und Erziehungsberatung, sowie an niedergelassene Therapeut :i nnen und Ärzt :i nnen, Neurolog:i nnen und Psychiater:innen. Außerdem arbeiten wir mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim (ZI) zusammen.
3.1.2 Einzugsgebiet
Beratung in der EFL Mannheim kann unabhängig vom Wohnsitz in Anspruch genommen werden. Ein Großteil unserer Klient:i nnen kommt aus Mannheim und dem nordwestlichen Rhein Neckar Kreis, wie Weinheim, Heddesheim, Ladenburg, Schwetzingen und Heidelberg. Auch aus der angrenzenden Pfalz und aus dem südhessischen Kreis Bergstraße suchen uns viele Klient:innen auf.
Manche Klient innen nehmen eine längere Anreise in Kauf, um die Anonymität der Großstadt Mannheim zu nutzen oder an u nseren Seminaren teilzunehmen.
Bei Bedarf verweisen wir an entsprechende Fachberatungsstellen, wie zum Beispiel die Sucht und Erziehungsberatung, sowie an niedergelassene Therapeut :i nnen und Ärzt :i nnen, Neurolog:i nnen und Psychiater:innen. Außerdem arbeiten wir mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim (ZI) zusammen.
3.1.2 Einzugsgebiet
Beratung in der EFL Mannheim kann unabhängig vom Wohnsitz in Anspruch genommen werden. Ein Großteil unserer Klient:i nnen kommt aus Mannheim und dem nordwestlichen Rhein Neckar Kreis, wie Weinheim, Heddesheim, Ladenburg, Schwetzingen und Heidelberg. Auch aus der angrenzenden Pfalz und aus dem südhessischen Kreis Bergstraße suchen uns viele Klient:innen auf.
Manche Klient innen nehmen eine längere Anreise in Kauf, um die Anonymität der Großstadt Mannheim zu nutzen oder an u nseren Seminaren teilzunehmen.
3.1.3 Erreichbarkeit
Unsere Beratungsstelle liegt zentral in der Innenstadt im Quadrat D6, Hausnummer 9-11. Sie ist zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Parkmöglichkeiten bieten die umliegenden Straßen sowie das Parkhaus unter dem Reiss Engelhorn Museum.
Der Aufzug zum 4. OG ist kinderwagen- und rollstuhlgerecht. Für unsere Klient:innen ist ein hohes Maß an Anonymität gewährleistet.
3.1.4 Beratungstermine und Anmeldung
Telefonisch ist unser Sekretariat ist in der Regel von Montag bis Freitag von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie am Donnerstag zusätzlich bis 17:30 Uhr erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten nimmt der Anrufbeantworter Anfragen, Informationen und Bitten um Rückruf entgegen. Bitte beachten Sie, dass aus Gründen der Diskretion Rückrufe unsererseits auf Ihrem Endgerät als "privat" oder "anonym" signalisiert werden.
Überdies besteht per Kontaktformular über unsere Webseite (https://eheberatung.mannheim.de) sowie per E Mail (info@eheberatung mannheim.de) die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme.
Termine für Erstgespräche werden vom Sekretariat vergeben, Folgetermine mit der oder dem jeweiligen Berater:in vereinbart. Wir bemühen uns dabei, die zeitlichen Gegebenheiten unserer Klient:innen zu berücksichtigen.
Mittwochs von 10:00 Uhr bis 11 Uhr besteht außerdem die Möglichkeit, anmeldefrei eine offene Sprechstunde in Anspruch zu nehmen.
Überdies besteht per Kontaktformular über unsere Webseite (https://eheberatung.mannheim.de) sowie per E Mail (info@eheberatung mannheim.de) die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme.
Termine für Erstgespräche werden vom Sekretariat vergeben, Folgetermine mit der oder dem jeweiligen Berater:in vereinbart. Wir bemühen uns dabei, die zeitlichen Gegebenheiten unserer Klient:innen zu berücksichtigen.
Mittwochs von 10:00 Uhr bis 11 Uhr besteht außerdem die Möglichkeit, anmeldefrei eine offene Sprechstunde in Anspruch zu nehmen.
3.1.5 Wartezeit
Es ist uns ein Anliegen, innerhalb von ca. 14 Tagen ein Erstgespräch anzubieten. Mit längeren Wartezeiten ist zu rechnen, wenn ein/e KlientIn zeitlich sehr eingeschränkt ist oder zu einem/r bestimmten Berater in möchte.
3.2 INSTITUTIONELLE STANDARDS
3.2.1 Anmeldeverfahren
Unser Anmeldeverfahren ist niederschwellig: Die Klient: innen rufen bei uns in der Beratungsstelle an oder kontaktieren uns per Kontaktformular oder E Mail. Unser Sekretariat klärt im Kontakt alle erforderlichen Daten ( Kontaktinformationen , Geburt sjahr, Grund der Anmeldung) und unterbreitet Terminangebote.
3.2.2 Schweigepflicht
Alle MitarbeiterInnen unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.
3.2.3 Erstgespräch
In einem kostenfreien Erstgespräch besteht die Möglichkeit des wechselseitigen Kennenlernens sowie einer ersten Auftragsklärung.
3.2.4 Kostenbeteiligung
Da es diözesanweit kaum öffentliche Fördermittel für unsere Beratungsarbeit gibt, in Mannheim gibt es überhaupt keine, sind die katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen in der Erzdiözese Freiburg auf eine Kostenbeteiligung vonseiten der Klient:innen angewiesen.
Diese orientiert sich pro Sitzung an einem Richtwert von ca. 2% des Nettoeinkommens in der Einzel- bzw. des Nettohaushaltseinkommens in der Paar- und Familienberatung. Es ist uns jedoch ein Anliegen, dass keine Beratung aus Kostengründen scheitern darf, so dass in finanziell schwierigen Lebenssituationen auc h ein geringerer, dann eher als symbolisch zu betrachtender Betrag vereinbart werden kann. Nach Absprache mit dem/r Berater: in wird durch Selbsteinschätzung der Klient: innen ein angemessener Betrag festgesetzt.
Diese orientiert sich pro Sitzung an einem Richtwert von ca. 2% des Nettoeinkommens in der Einzel- bzw. des Nettohaushaltseinkommens in der Paar- und Familienberatung. Es ist uns jedoch ein Anliegen, dass keine Beratung aus Kostengründen scheitern darf, so dass in finanziell schwierigen Lebenssituationen auc h ein geringerer, dann eher als symbolisch zu betrachtender Betrag vereinbart werden kann. Nach Absprache mit dem/r Berater: in wird durch Selbsteinschätzung der Klient: innen ein angemessener Betrag festgesetzt.
3.2.5 Multiprofessionelles Fachteam
Unser multiprofessionelles Fachteam besteht aus Berater innen, die aus den verschiedensten, überwiegend psychosozialen Grundberufen (Dipl. Psycholog innen, Dipl. Pädagog innen, Dipl. Theolog :i nnen, Dipl. Sozialarbeiter :i nnen, Jurist :i nnen, etc.) kommen. Alle haben eine m ehrjährige Zusatzausbildung als Ehe --, Familien und Lebensberater: in, Familientherapeut :i n bzw. Master of Counseling (EFL) abgeschlossen oder verfügen über eine vergleichbare Qualifikation.
3.3 UNSERE TÄTIGKEITSFELDER IM ÜBERBLICK
- Einzel-, Paar-, Familienberatung
- Familienaufstellung
- Onlineberatung / "Blended Counseling" - medienübergreifende Beratung
- Fremdsprachliche Beratung (englisch, französisch, italienisch, spanisch)
3.4 QUALITÄTSSICHERUNG
3.4.1 Fortbildungen
Es wird Wert darauf gelegt, dass alle Berater: innen mindestens einmal im Jahr an einer mehrtägigen Fortbildung der Diözesanstelle der Ehe-, Familien- und Lebensberatung oder der KBK EFL (Katholische Bundeskonferenz EFL) teilnehmen. Gleiches gilt für die Sekretariatsmitarbeiterinnen.
3.4.1.1 Beispiele für Fortbildungen in den letzten Jahren
- Das Schwere leichter machen- Die TRIMB – Methode in Traumatherapie und – Beratung (Ellen Spangenberg, Ärztliche Psychotherapeutin)
- MEA- Klopftechniken für Berater und Beraterinnen (Kathrin Horngacher)
- Wenn Liebe und Leid sich berühren- ACT, Achtsamkeit und Mitgefühl in der Paartherapie (Tom Pinkall)
- Hypnose in der Psychotherapie und Medizin. Nutzung der Trance: Reorientierung in der Zeit – B5. Rapport: Verbale und nonverbale Kommunikation. Grundlagenseminar im M. E. G. (Dipl.- Psych. Maria Schnell)
- Impact Technik
- Trauerprozesse in der Beratung begleiten
- Systemische Sexualtherapie II Ressourcenorientierung und Widerstand in der Sexualtherapie (Prof. Dr. Ulrich Clement)
- Das Dritte im Bunde - Paardynamik und Suchtmittelkonsum / Suchtmittel sind (k)eine Lösung für paar- Probleme (Jeanette Piram)
- „Untreue“? – Die Macht der (virtuellen) Affären (Dipl.- Psych. Friedericke von Tiedemann)
- Focusing- Weg zur inneren Mitte (Jan- Fredo Willms)
- Die Kraft der Präsenz- Stress und Emotionsregulation in kritischen Situationen (Dr. Michels)
- Liebe, wie sie dir gefällt…: Die Vielfalt der Liebes und- Lebensmodelle in der (Paar)Beratung (Prof. Dr. Agostino Maziotta)
- ...und plötzlich ist alles anders… Traumatisierung durch lebensbedrohliche Erkrankungen und ihre Auswirkungen auf das Leben, die Partnerschaft und Familie (Trust-Modell: Christa Diegelmann)
- Meine Trauer wird dich finden (Roland Kachler)
- Inneres Team (Doris Wallraff)
… und weitere.
3.4.2 Supervision
Unser Team trifft sich unter der Anleitung eines/einer externen Supervisor:in regelmäßig zu Supervisionssitzungen.
Die Supervision sichert hohe fachliche Kompetenz, ermöglicht die Reflexion der individuellen Beratungsarbeit sowie die Bearbeitung von Teamthemen.
Die Supervision sichert hohe fachliche Kompetenz, ermöglicht die Reflexion der individuellen Beratungsarbeit sowie die Bearbeitung von Teamthemen.
Als Supervisor begleitet uns aktuell Dr. Stefan Junker.
3.5 INTERNE UND EXTERNE KOOPERATION
3.5.1 Teamsitzung
Einmal monatlich trifft sich das gesamte Team, um über Stellenrelevantes zu informieren, organisatorische, konzeptionelle und fachliche Themen zu besprechen sowie bei Bedarf intervisorisch über Beratungsfälle kollegial zu beraten.
3.5.2 Jahresgespräch
Das "Jahresgespräch" zwischen Dekan Jung (direkter Dienstherr), Herrn Berg (Geschäftsführer) und Herrn Krolop (stellv. Geschäftsführer) sowie der Leitung der Diözesanstelle Ehe-, Familien- und Lebensberatung Freiburg und unserem gesamten Team dient dem gemeinsamen Erfahrungsaustausch. Gängige Themenfelder sind diözesane Strukturen sowie aktuelle Fragestellungen hinsichtlich gemeinsam zu gestaltender Entwicklungen.
3.5.3 Regelkommunikation
Die Stellenleitung der EFL steht in regelmäßigem Kontakt mit der Leitungsebene des Trägers.
3.5.4 Stellenleiterkonferenz
Mindestens viermal pro Jahr kommen die EFL Stellenleitungen der Erzdiözese digital sowie in Präsenz in Freiburg zur sog. Stellenleiterkonferenz “ zusammen. Sie dient dem Kontakt der Stellenleitungen mit dem Erzbischöflichen Ordinariat Freiburg, vertreten durch Domdekan Möhrle, welcher auf diözesaner Ebene für die Belange der EFL zuständig ist und diese bundesweit als Vorsitzender der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft für Ehe-, Familien- und Lebensberatung sowie TelefonSeelsorge und Offene Tür e.V. vertritt. Dieser Rahmen ermöglicht den Austausch hinsichtlich grundsätzlicher Entwicklungen, Themen und Fragen auch mit weiteren Vertretern des Erzbischöflichen Ordinariates, den Trägern der Beratungsstellen, der Diözesanstelle Ehe-, Familien- und Lebensberatung der Erzdiözese Freiburg und den Stellenleiter:innen.
3.5.5 Zusammenkünfte der Dienstgemeinschaft
Der Stärkung der Dienstgemeinschaft dienen mehrere interne Veranstaltungen im Rahmen der EFL, aber auch zusammen mit der GKG und De kan Jung , wie z.B. Gottesdienste, Jahresausflug, Feiern der geprägten Zeiten.
3.5.6 Netzwerkbildung
Die hauptamtlichen Berater:innen arbeiten in verschiedenen fachlichen Arbeitskreisen mit Kolleg:innen anderer Beratungseinrichtungen zusammen und engagieren sich in kirchlichen Projekten. Wir laden auch Mitarbeiter:innen benachbarter psychosozialer Einrichtungen ein und stellen unsere Beratungsstelle in verschiedenen Einrichtungen und Kliniken vor. In den folgenden Arbeitskreisen/ Konferenzen vertreten hauptamtliche Mitarbeiter:innen unsere Beratungsstelle bzw. arbeiten dort aktiv mit:
Arbeitskreis Trennung und Scheidung Mannheim
Arbeitskreis Elternkonsens Mannheim
Mannheimer Arbeitsgemeinschaft psychosozialer Dienste (MAG)
Regionale Arbeitsgemeinschaft Ehe und Familie
Ökumenische Projektgruppe Loslassen und Freigeben
Herbstkonferenz der pastoralen MitarbeiterInnen des Stadtdekanates Mannheim
Projektleitung Kirchenentwicklung 2030
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Sitzung der Fachausschüsse der Katholischen Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung (KBKEFL) Fachausschuss Forschung
Ferner stellt die EFL ihre Räume für Ehevorbereitungsseminare des Stadtdekanats Mannheim sowie für EPL Ein Partnerschaftliches Lernprogramm und KEK Kurse Konstruktive Ehe und
Kommunikation zur Verfügung.
Arbeitskreis Trennung und Scheidung Mannheim
Arbeitskreis Elternkonsens Mannheim
Mannheimer Arbeitsgemeinschaft psychosozialer Dienste (MAG)
Regionale Arbeitsgemeinschaft Ehe und Familie
Ökumenische Projektgruppe Loslassen und Freigeben
Herbstkonferenz der pastoralen MitarbeiterInnen des Stadtdekanates Mannheim
Projektleitung Kirchenentwicklung 2030
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Sitzung der Fachausschüsse der Katholischen Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung (KBKEFL) Fachausschuss Forschung
Ferner stellt die EFL ihre Räume für Ehevorbereitungsseminare des Stadtdekanats Mannheim sowie für EPL Ein Partnerschaftliches Lernprogramm und KEK Kurse Konstruktive Ehe und
Kommunikation zur Verfügung.
Stand: 27.04.2023 / aktualisiert: Rupert Hölzl
